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 Aktuell

8. Juni 2010
gelesen im “Der Bund”

Am 6. Juni verursachte ein heftiges Gewitter Blechschaden.

kleineBruder

13. Mai 2010

Der Tubaspieler in der Literatur

Im Buch “Der kleine Bruder” von Sven Regener (Golmann-Verlag 47031) stösst man auf Seite 18 unverhofft auf eine interessante Stelle, die sehr viel zum Wesen des Tubaspielers aussagt.

[...] Frank ging darauf nicht ein. Das andere Thema fand er interessanter: “Und wieso Tuba?”
“Einer musste es ja machen. Und einer, der das Ding auch tragen konnte. Und Martin Klapp hatte schon die grosse Pauke, da blieb für mich nur noch die Tuba.
“Und wo hattest du das gelernt, Tubaspielen?
“Nirgendwo, das war ganz einfach, wenn man mal den Bogen raus hatte, Hauptsache, es pupste immer was aus dem Ding raus, hört doch eh keiner, was das dann für ein Ton ist. Jedenfalls nicht im Spielmannszug des Soldaten- und Reservistenkomitees, das kann ich dir schwören. [...]


kleineBruder

5. März 2009
gelesen von J. G. aus T.  in “20minuten”

Unglaublich!

Just in dem Moment, in dem das Es-Horn in der meistgelesenen Tageszeitung der Schweiz (Wemf-beglaubigte Auflage 2008: 529'618) hätte auftauchen können, versaut´s der Bild-Redaktor.

EsHorn20min

17. November 2008
gelesen im “Der Bund”

Genaue Zahlen gibt es nicht, das Problem darf aber nicht unterschätzt werden: SMS-Schreiben im Auto.
Für die Polizei hat es ein so starkes Gewicht, dass sie es zum Thema der Präventionswoche machte.

Ein Gespräch lenkt die Konzentration von der Strasse und vom Verkehr weg – anders als das Essen eines Apfels. Wer mit dem Handy am Ohr telefoniert und erwischt wird, bezahlt 100 Franken.  SMS-Schreiben gehört dagegen bereits in eine andere Kategorie – in die gleiche wie Musik-CDs wechseln, Karten oder Lieferscheine lesen. Rüfenacht bezeichnet solche Tätigkeiten bereits als «gröbere Widerhandlungen». Sie haben eine Anzeige zur Folge; die Busse wird vom Richter festgelegt. Bei solchen Tätigkeiten müsse die Polizei davon ausgehen, «dass der Blick von der Strasse weggeht». Rüfenacht hat auf Patrouille selber einmal erlebt, wie ein Autofahrer «Schlangenlinien» gefahren ist – bis auf den Pannenstreifen hinaus. Bei der Vorbeifahrt habe er gesehen, «wie einer versuchte, die CD zu wechseln». Das «Krasseste», was er in diesem Bereich bisher gesehen habe, sei ein Mann, der während der Fahrt einhändig Trompete spielte. Er habe bloss Fingerübungen gemacht, lautete die «Erklärung» des Profimusikers. Er kassierte eine Busse.


29. Oktober 2008
gelesen im “Der Bund”

Simmentaler_Mexiko

22. April 2008
Musizieren mit Blech

Wer denkt, eine Musikprobe sei etwas Kühles, Emotionsloses hat sich getäuscht.

Innerhalb von zwei Stunden konnte das SBE die Raumtemperatur im Übungslokal in Oberwil um 2.5 °C und die relative Feuchte um über 6 % anheben. Die Alternative zu Heizen mit Holz ist Musizieren mit Blech.

T_Verlauf_20080422